Die meteorologischen und kalendarischen Jahreszeiten

Beschreibung der vier etwa gleich langen, doch vollkommen verschiedenen Jahreszeiten wie wir sie in der Mitte Europas erleben. Sie sind so kann man sagen die „natürlichen Jahreszeiten“. Sie entstehen durch den jährlichen Lauf der Erde um die Sonne. Sie werden deshalb die astronomischen oder auch kalendarischen Jahreszeiten genannt. Verbunden mit der Darstellungen der kalendarischen Jahreszeiten ist die Beschreibung der meteorologischen Jahreszeiten. Die meteorologischen Jahreszeiten sind eine feste Einteilung von jeweils 4 mal 3 Monaten um den Vergleich von statistischen Daten zu erleichtern.

Das Merkmal der Mittleren Breiten sind die vier etwa gleich langen, doch unterschiedlichen Jahreszeiten wie wir sie in der Mitte Europas erleben. Dieses Lernvideo zeigt die vier Jahreszeiten in der gemäßigten Klimazone anhand von verschiedenen Beispielen. Diese Jahreszeiten  entstehen durch den jährlichen Lauf der Erde um die Sonne. Man nennt sie daher astronomische und auch kalendarische Jahreszeiten, deren Beginn sich jedes Jahr etwas verschieben kann. So kann zum Beispiel der Frühlingsanfang auf ein unterschiedliches Datum fallen. Je nach dem Sonnenstand zur Zeit der Tag- und Nachtgleiche kann der Frühlingsanfang in manchen Jahren der 19.,20. oder auch der 21. März sein.  Aus Sicht der Meteorologen dagegen beginnt der Frühling jedes Jahr immer am 1. März, am 1. Juni beginnt der Sommer, am 1. September der Herbst und am 1. Dezember ist der Winteranfang. Dies entspricht einer feststen Einteilung von genau 4 mal 3 Monaten. Diese Einteilung erleichtert die Erhebung von Wetterdaten und ihre statistische Auswertung, da so mit vergleichbaren Daten auf der Basis von ganzen Monaten gerechnet werden kann.

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